Was hinter dem Aktionskomitee (ak) steckt!

Das ak sieht sich in seiner übermächtigen Position unanfechtbar. Es wird wirklich nicht einfach sein, ein demokratisches Verhältnis aller Fraktionen darzustellen, solange das ak ihren Würgegriff nicht von den Referaten lockert.

Zur Zeit ruht sich das ak auf seinen, eher nicht verdienten, Lorbeeren aus und kommt auch mit ähnlichen Wahlsprüchen, wie beim letzten Wahlkampf. Am lustigsten finde ich, die auf dem Kindergartenniveau liegende, polarisierende Behauptung, wir wären die FPÖ. Jeder, der dies glaubt, ist herzlichst eingeladen, sich in unserer Geschichte zu informieren. Es wird aber mit dieser Methode versucht, die negativen Emotionen der Studenten, der Bundespolitik gegenüber, auf den RFS zu übertragen. Genau so einfach könnten wir behaupten, daß das ak ein Konglomerat aus SPÖ, den Grünen und der KPÖ ist, da sie doch im ganzen ÖH-Büro Plakate etc. dieser Parteien aufhängen. Angeblich ist das ak aber ideologisch und parteipolitisch unabhängig. Vieleicht sollten die ak-Mitglieder ihre Vereins-Grundsätze genauer lesen. Sie geben an, demokratisch und gegen Ausgrenzung zu sein, grenzen aber im gleichen Atemzug den RFS und die AVE aus. Sie geben auch an, daß sie für Kollegialität während und nach dem Studium sind. Dies bezieht sich jedoch sichtlich nur auf das ak und deren Umkreis, wo wir wieder zum Punkt "Ausgrenzung" zurückkehren.

Im letzten Wahlkampf propagierten sie: "Evaluierung, die Sinn macht" und "einheitliche Fragenkataloge". Leider nur BlaBla, heiße Luft, Themen in der Versenkung verschwunden - bis zur nächsten Wahl halt, wo sie, nach dem Motto: "Hat sich eh keiner gemerkt", wieder aus der modrigen alten Kiste am Dachboden hervorgekramt werden. Wir haben also eine Fraktion, die mit 7 von 9 Mandaten in der Universitätsvertretung die Mehrheit hat, sich nicht um die Meinung der anderen kümmern muß, da diese in der Minderheit sind, und die sich nicht an ihre Wahlversprechen und Forderungen hält.

 

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